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Kann man beim Online-Poker Geld verdienen?

Innerhalb der letzten Jahre konnte im Bereich den Online-Glückspiels ein immenses Wachstum festgestellt werden. Nicht nur das Angebot ist gestiegen, immer mehr Spieler versuchen ihr Glück beim Glücksspiel. Und da man im Internet fast alles recht anonym machen kann, ist es der perfekte Ort für den Versuch, in die Welt des Glücksspiels einzusteigen. Betrachtet man einmal die Entwicklung des weltweiten Marktvolumens im Online-Glücksspielmarkt, so hat sich das Volumens in weniger als 10 Jahren verfünffacht. Während im Jahr 2003 noch rund 7.4 Milliarden US-Dollar im Glücksspielmarkt des Internets steckten, waren es im Jahr 2015 bereits über 35.5 Milliarden US-Dollar. Nun stellt sich die Frage, ob man nicht selbst einen Teil dieses Geldes gewinnen kann. Kann man mit Online-Poker Geld verdienen?

Viel Erfahrung wird benötigt

Eine Frage, welche zahlreiche Einsteiger in die Welt des Online-Pokers beschäftigt, ist, ob man mit dem Spielen von Poker Geld verdienen kann. Um diese Frage zu beantworten, kann man sich theoretisch in der Welt des echten Pokers umsehen. Es gibt zahlreiche Poker-Turniere, bei denen Spieler teilnehmen, die nichts anderes machen, als Poker spielen. An diesen Spielern erkennt man, dass mit Poker echtes Geld verdient wird. Im Grunde sind die Voraussetzungen im Internet nicht anders. Es kann mit Online-Poker Geld verdient werden, es ist aber sehr schwer und benötigt viel Erfahrung.

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Poker gilt unter Experten nicht als Glücksspiel. Es ist ein Geschicklichkeitsspiel mit Komponenten des Glückspiels. Ist man ein unheimlich guter Spieler und beweist hohes Geschick, kann man sich sein Leben mit Poker finanzieren. Um ein solches Geschick zu entwickeln, dauert es jedoch seine Zeit und benötigt viel Erfahrung.

Als Anfänger sollte daher nicht davon ausgegangen werden, dass man mit dem Spielen von Online-Poker zum Millionär wird. Dies benötigt hohes mathematisches Verständnis und gewisse Menschenkenntnisse. Die Menschenkenntnisse beschränken sich beim Online-Poker auf ein Minimum. Man kann aus den Statistiken eines Spielers jedoch gewisse Tendenzen und Spielweisen lesen.

Wissen kann angelesen werden

Beim Poker geht es neben dem Einschätzen von anderen Spielern auch darum, die verschiedenen Spielabläufe einzuschätzen. Ein professioneller Spieler berechnet dazu gewisse Wahrscheinlichkeiten im Kopf und entscheidet danach, wie er weiter vorgeht. Um diese Wahrscheinlichkeiten zu berechnen, wird ein gewisses Spielverständnis vorausgesetzt, welches man sich relativ leicht mit Fachlektüre anlesen kann. Darin wird erklärt, wie man die Wahrscheinlichkeiten für verschiedene Blätter berechnet. Stehen die Chancen für eine Niederlage höher als für den Sieg, wirft man das Blatt weg.

Möchte man aus den Spielerstatistiken Tendenzen lesen, wird ebenfalls ein gewisses Verständnis verbunden mit Wissen benötigt. Sogenannte Poker-Tools können dabei extrem behilflich sein. Ein Beispiel dafür wäre der sogenannte Poker Tracker oder Holdem Manager. Mit diesen Programmen für den Computer können Spielzüge von anderen Spielern ausgewertet werden. Die Software legt für jeden Spieler ein eigenes Profil an, sodass, sollte man noch einmal gegen den gleichen Gegner spielen, auf die alten Statistiken zugegriffen werden kann, und die Spielweise eventuell vorausgesagt werden kann.

Die richtigen Limits wählen

Beim Online-Poker spielen die Limits eine sehr große Rolle. So spielen Anfänger in erster Linie mit sehr geringen Limits. Ist man gerade neu in der Pokerwelt, sollte daher erst einmal der Spielgeld-Modus ausprobiert werden. Damit kann geguckt werden, welche Möglichkeiten die Poker-Software bietet und ob man sich in der Software gut zurecht findet. Ist dieser Prozess abgeschlossen, empfiehlt es sich, bei sehr geringen Limits anzufangen. Hier trifft man auf gleichgesinnte Spieler bzw. Spieler auf dem gleichen Niveau und kann nur sehr geringe Verluste machen. Mit mehr Erfahrung und den ersten größeren Gewinnen kann man sich dann an Tische setzen, bei denen die Limits ein wenig höher sind. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Bankroll-Management.

Am Ende gewinnt der Pokerraum

Ähnlich wie beim Sportwetten oder anderen Casino-Spielen gewinnt am Ende immer die Plattform, welche den Dienst zum Spielen zur Verfügung stellt. In unserem Beispiel ist es Pokerraum. Denn von jedem Pot, welcher mit Echtgeld gespielt wurde, zieht der Pokerraum einen sogenannten Rake ab. Dabei handelt es sich um eine Gebühr, welche der Pokerraum für das Spielen erhebt. In der Regel gibt es jedoch ein sogenanntes Rakeback-Programm. Dabei wird allen Spielern, die Anteil an dem Pot hatten, eine gewisse Anzahl von Punkten gutgeschrieben. Mit diesen Punkten kann nach längerem Sammeln ein Bonus gekauft werden, oder die Punkte können direkt in Echtgeld umgetauscht werden. Damit sollen besonders aktive bzw. loyale Spieler belohnt werden.

Ja, es kann Geld mit Online-Poker verdient werden

Anders als bei Sportwetten oder Casino-Spielen kann man beim Poker auf lange Sicht Geld verdienen. Da es sich dabei nicht um Glücksspiel sondern ein Geschicklichkeitsspiel handelt, ist jeder selbst für seinen Gewinn oder Verlust verantwortlich. Mit genügend Erfahrung, dem nötigen Verständnis und Wissen, einem guten Poker-Tool und dem richtigen Limit kann mit Online-Poker Geld verdient werden. Dies zeigen unzählige Beispiele aus dem Internet, bei denen Spieler von ihren Erfahrungen berichten. Zwar zieht der Pokerraum immer eine gewisse Gebühr ab, der Gewinn für den besseren Spieler bleibt dennoch übrig.

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